PRESSEMELDUNGEN 2013

11.12.2013:

JUST P&I goes App

 

JUST P&I goes APP

P&I App to Date: Das Kundenmagazin JUST P&I wird ab sofort als Applikation für das iPad produziert.

Die Personalarbeit wird immer mobiler – die JUST P&I auch.

Die P&I AG trägt der digitalen Entwicklung und dem Nutzerverhalten der Leser Rechnung und publiziert in Zukunft das langjährige Kundenmagazin als iPad-App.

Multimediale Funktionen wie Videos, unterschiedlichste Arten von Bildergalerien, Animationen, Hyperlinks mit P&I Angeboten und die intuitive Navigation bieten den Lesern einen attraktiven und unterhaltsamen Mehrwert auf dem Tablet PC.

Inhalte der Erstausgabe der JUST P&I sind:

-       Interview mit dem CEO Vasilios Triadis über die Neuausrichtung der P&I AG

-       exklusive Ersteinblicke in die neue HR Cloud-Lösung P&I LOGA3

-       Berichte und Informationen rund um die P&I ACADEMY

-       spannende Best Practice Stories

-       Porträt über eine außergewöhnliche Persönlichkeit

Die JUST P&I iPad-App kann ab sofort von Usern im Apple iTunes Store kostenlos heruntergeladen werden - mobiles Lesevergnügen ist so garantiert. Ist die App einmal installiert, erhalten die Abonnenten automatisch eine Nachricht, sobald die nächste Ausgabe online ist.

Download

Das Kundenmagazin der P&I AG gibt es auch weiterhin auf der P&I-Homepage als PDF-Format zum Download.

 

Pressekontakt:
P&I Personal & Informatik AG
Presse
Kreuzberger Ring 56
65205 Wiesbaden
Tel.: +49 611 7147 274
Fax: +49 611 7147 4274
E-Mail: presse@pi-ag.com


13.11.2013:

P&I und fidelis HR erweitern Partnerschaft um Upgrade-Paket für DLOHN-Kunden

 

Die P&I AG und fidelis HR verbindet eine langjährige Partnerschaft im Rahmen der Vermarktung der P&I Produkte als Serviceleistung im Rechenzentrum der fidelis HR. Beide Unternehmen haben mit sofortiger Wirkung vereinbart, dass fidelis HR ihren DLOHN-Kunden Produkte der P&I als Upgrade auch zum Erwerb anbietet.

P&I und fidelis HR haben in Vorbereitung dieser Partnerschaft ein gemeinsames Migrationspaket entwickelt, das neben der Schulung der DLOHN-Anwender insbesondere die Auslieferung vorkonfigurierter Datenbanken sowie ein leistungsstarkes Datenübernahme-Tool beinhaltet.

 „Die Erweiterung ist konsequent und ideal zugleich. fidelis HR bietet DLOHN-Kunden eine hervorragende Perspektive für die Zukunft. In den vergangenen drei Jahren haben bereits mehr als 100 soziale Einrichtungen, Krankenhäuser und Kommunen den Weg von DLOHN zur P&I LOGA Produktfamilie gefunden. Durch die gemeinsame Partnerschaft können wir allen anderen DLOHN-Kunden einen noch einfacheren Umstieg ermöglichen“, kommentiert P&I Prokurist Bernd Manke, Vertriebsleiter öffentlicher Dienst, Gesundheits- & Sozialwesen. Die Partnerschaft mit fidelis HR hat eine lange Historie, die um einen weiteren Meilenstein ausgebaut wird. Die Angebote beider Unternehmen ergänzen sich optimal.

 Die P&I LOGA Produktfamilie bietet eine umfassende HR-Suite, die alle Besonderheiten der Entgelt- und Reisekostenabrechnung im Gesundheits- und Sozialwesen sowie im öffentlichen Dienst abdeckt. Darüber hinaus stehen vollständig integrierte Funktionen für die Personalbeschaffung, Personalentwicklung, Personalzeiterfassung und Personaldienstplanung zur Verfügung.

„Wir sind es unseren DLOHN-Kunden schuldig, für die auslaufende Lösung eine entsprechende Alternative anzubieten. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden dieses Angebot annehmen werden", so Sepehr Mohajer, Leiter der Business Unit P&I LOGA bei fidelis HR.

 

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13.09.2013:

P&I: digitale Revolution in der Personalarbeit

 

Knapp 650 Kunden folgten der Einladung zur P&I User Conference 2013 in das Wiesbadener Kurhaus. Vom 10.-11. September präsentierte P&I exklusiv die neue Cloud-Lösung P&I LOGA3. Als eines der bedeutendsten und namhaftesten Unternehmen der HR-Industrie in Europa faszinierte P&I das Publikum mit umfassenden Livepräsentationen im System.

Im Mittelpunkt der Konferenz stand der mobile, intuitiv agierende Mensch, nicht mehr der einzelne HR-Experte.
Selbsterklärend, mobil, personalisierbar, mit wenigen Klicks zum Ziel und um Überflüssiges reduziert: So präsentierte P&I das revolutionäre HR-Produkt P&I LOGA3. Die nächste Software-Generation aus Wiesbaden verkörpert Social
Computing in der Personalarbeit und läutet eine Zeitwende ein. P&I LOGA3 bindet alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Organisation ein und speist so auf einfache Art und Weise das Informationsmanagement rund um jeden Menschen. Es formt sich immer deutlicher die Einzigartigkeit jedes einzelnen Mitarbeiters heraus: Talente, Fähigkeiten, Persönlichkeit. Der Vorteil für die HR-Abteilung: Gerade in den schwierigen Zeiten des demografischen Wandels und dem Mangel an Fachkräften ermöglicht P&I LOGA3 ein tiefgehendes, nachhaltiges Talentmanagement. „Die Vergangenheit lieben, die Gegenwart richtig einschätzen und die Zukunft gestalten“ – mit diesen Worten eröffnete Moderator Bernd Manke die Conference. Manke, heute Prokurist bei P&I und seit mehr als 15 Jahren in der Organisation tätig, leitete leidenschaftlich durch die Konferenz. Mit ausführlichen System-Präsentationen rund um P&I LOGA3 faszinierte P&I im Verlauf der Konferenz das Publikum.

18.04.2013: 

Dataport rechnet erfolgreich 1.600 Beamte und Angestellte in KoPers ab!

 

Der IT-Dienstleister Dataport hat mit der Abrechnung seiner Angestellten und Beamten das Personal-Management-Verfahren KoPers erfolgreich in Betrieb genommen und damit das Vorgänger-Verfahren Permis A abgelöst.

• Der IT-Dienstleister Dataport hat mit der Abrechnung seiner Angestellten und Beamten das Personal-Management-Verfahren KoPers erfolgreich in Betrieb genommen und damit das Vorgänger-Verfahren Permis A abgelöst.

• Bereits in der kommenden Woche werden die ersten Kommunen des Bundeslandes Schleswig-Holstein ebenfalls mit KoPers in den Produktivbetrieb gehen.

• In mehreren Wellen werden dann bis zum Jahresende knapp 50.000 Personalfälle mit KoPers bearbeitet.

Für insgesamt 1.600 Angestellte und Beamte von Dataport wurde in dieser Woche die Entgeltabrechnung bzw. Besoldung mit der neuen Softwarelösung durchgeführt. Gegenstand des Projektes KoPers ist eine gemeinsame HR-Lösung der Freien und Hansestadt Hamburg sowie des Landes Schleswig-Holstein, einschließlich der Kommunen in Schleswig Holstein. Bei Dataport, dem IT-Dienstleister der Länder Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, der Kommunen Schleswig-Holsteins und der Steuerverwaltungen Niedersachsens und Mecklenburg-Vorpommerns, wird derzeit mit der HR-Lösung aus dem Hause P&I ein gemeinsames IT-System für das Personalmanagement implementiert. 

Bereits seit 2012 wird für die Freie und Hansestadt Hamburg die Bewerberverwaltung des KoPers Systems im Echtbetrieb eingesetzt.

Die erfolgreiche Ablösung von Permis A für die 1.600 Mitarbeiter von Dataport ist nur ein erster Schritt. Bereits in der kommenden Woche werden weitere Kommunen mit ca. 12.000 Personalfällen ebenfalls in den Echtbetrieb gehen. Bis Ende 2013 werden alle Kommunen des Bundeslandes Schleswig-Holstein, die aktuell mit Permis A abrechnen, in KoPers abgerechnet werden. Die Planung, bis Ende 2013 das Verfahren Permis A vollständig abzulösen, ist somit bestätigt. 

„Mit dem Einsatz bei Dataport zeigen wir eindrucksvoll die Produktionsreife von KoPers einschließlich der besonderen Anpassungen für Schleswig-Holstein. Das gibt uns die Sicherheit, das Einführungsprojekt für 50.000 Arbeitsplätze bis zum Jahresende planmäßig abzuschließen. Der erste Meilenstein ist perfekt erreicht!“, sagt der Vorstandsvorsitzende von Dataport, Dr. Johann Bizer.

 

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04.03.2013: 

Minden Ravensberg

 

Die P&I Personal & Informatik AG und das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe haben eine Vereinbarung zur Intensivierung ihrer langjährigen Zusammenarbeit geschlossen. Gegenstand der Vereinbarung ist die Einbindung des krz in die Entwicklung der nächsten HR-Softwaregeneration P&I LOGA.

„Unser Ziel ist es, dass neue P&I Releases aus Anwendersicht freigegeben werden. Das krz als Spezialist im öffentlichen Dienst mit langjähriger Kompetenz und großem Kundenstamm sucht und findet neue Wege, die Qualität der Releases zu verbessern. Wir sind froh, das krz einzubinden und unsere Qualitätssicherung damit zu optimieren“, so Vasilios Triadis, Vorstandsvorsitzender der P&I AG. 

Zur Gewährleistung optimaler Standards für die Anwender von P&I-Lösungen im öffentlichen Dienst wird das krz die neuen Versionen der Personalsoftware des Wiesbadener Anbieters auf Herz und Nieren prüfen. Dazu gehört nicht nur, dass große Datenmengen in den Tests verarbeitet und dabei die wichtigen Datenträgerverfahren erprobt werden, vielmehr finden auch für jedes neue Release umfangreiche Prüfungen der besonderen Tarifstrukturen im öffentlichen Dienst statt. In enger Abstimmung mit P&I werden so strenge Kontrollen auf Abweichungen mit Hilfe von Vergleichstests durchgeführt, bevor die neuen Versionsstände freigegeben und ausgeliefert werden.

Die Tests finden dabei auf einer speziell eingerichteten und getrennten technischen Umgebung im krz statt, so dass Auswirkungen auf die Produktivsysteme des ostwestfälischen Serviceproviders ausgeschlossen sind. Zudem ist auch die Einhaltung des höchsten Datenschutzstandards Bestandteil der Übereinkunft zwischen Hersteller und dem bundesweit ersten vom BSI zertifizierten Rechenzentrum in kommunalem Eigentum. 

Reinhold Harnisch, Geschäftsführer des krz, zu dieser Verstärkung der Kooperation: „Seit vielen Jahren bereits kennen wir die P&I AG als Innovator im Bereich des Personalmanagements. Eine steigende Zahl von Verwaltungen arbeitet tagtäglich mit den Lösungen aus Wiesbaden. Auch unser Kundenkreis ist in den Jahren, seitdem wir mit der P&I zusammenarbeiten, stark angewachsen. Umso mehr freut es mich, dass wir unser Know-how im Tarifrecht des öffentlichen Dienstes, unsere Expertise im Betrieb mandantenfähiger RZ-Lösungen sowie das Fachwissen unserer Spezialisten in die neuen P&I Releases einbringen können. Das sichert einerseits dem Wiesbadener Haus einen breiten Erfahrungsschatz aus der Praxis, andererseits sind wir damit in der Lage, für unsere Kunden und die kommunalen RZ, die mit uns zusammenarbeiten, sehr frühzeitig die optimalen Angebote zu unterbreiten!“ Harnisch, zugleich auch Vorsitzender des LOGA-Facharbeitskreises bei VITAKO e.V. – Bundesverband der kommunalen IT-Dienstleister, zeigt sich davon überzeugt, dass die nun unterzeichnete Vereinbarung eine dauerhafte Basis für die noch engere Zusammenarbeit beider Einrichtungen ist.

 

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